Winterdienst pauschal: die Kosten —
und warum wir sie halbieren.
Eine Saisonpauschale ist bequem: eine Zahl für den Wirtschaftsplan, fertig. Sie ist aber auch eine Wette auf das Wetter, und die verlieren Sie in vier von fünf Wintern. Wir teilen sie deshalb in zwei Teile — eine feste Bereitschaft, die Sie planen können, und die Einsätze, die wirklich gefahren wurden.
Feste Summe oder tatsächlicher Aufwand
Die klassische Saisonpauschale
Ein Betrag für die ganze Saison, egal wie oft gefahren wird. Vorteil: eine Zahl, keine Überraschung, leicht in den Wirtschaftsplan zu schreiben. Nachteil: Der Anbieter kalkuliert den harten Winter ein, weil er sonst draufzahlt — und in einem milden Winter zahlen Sie für Fahrten, die nie stattgefunden haben.
Unser Weg: Bereitschaft plus Einsatz
Eine monatliche Bereitschaft für die fünf Monate der Räumpflicht — sie bezahlt die Wetterbeobachtung, die eingeplante Kapazität, das vorgehaltene Streumittel und die Zusage, dass Ihr Objekt zur vereinbarten Zeit an der Reihe ist. Dazu jeder gefahrene Einsatz einzeln. Die Zahlen stehen offen unter Winterdienst Kosten.
Der planbare Teil bleibt planbar. Für den Wirtschaftsplan brauchen Sie eine Zahl — die Bereitschaft ist sie, fest und im Voraus bekannt. Für den variablen Teil nennen wir Ihnen die Spanne aus drei durchgerechneten Wintern, damit Sie eine Rückstellung bilden können. Was Sie nicht brauchen, zahlen Sie nicht.
Ab wann die Pauschale besser wäre
Wir sagen es offen, weil Sie es ohnehin nachrechnen: Ab etwa vierzig Einsätzen in einer Saison liegt unser Modell über einer festen Pauschale. Solche Winter gibt es — im Landkreis Dachau sind sie selten. In einem milden Winter zahlen Sie bei uns deutlich weniger, und in jedem Fall wissen Sie, wofür.
Wer Preise für eine Winterdienstpauschale vergleicht, sollte deshalb immer zwei Dinge nebeneinanderlegen: die Summe für die Saison und die Zahl der Einsätze, die darin enthalten sind. Eine Pauschale ohne diese Zahl ist keine Zusage, sondern eine Wette — und wer sie anbietet, hat sie für einen milden Winter gerechnet. Unsere Zahlen für Bereitschaft und Einsatz stehen offen unter Winterdienst Kosten.
Für wen die Pauschale passt
Wer eine einzige Zahl braucht, die sich nicht bewegt — etwa weil die Eigentümerversammlung einen festen Posten beschließen soll und Nachträge schwierig sind.
Für wen unser Modell passt
Wer wissen will, wofür er zahlt, und wem eine Rückstellung im Wirtschaftsplan lieber ist als eine Wette. Die meisten Verwaltungen entscheiden sich dafür, sobald sie zwei Winter gesehen haben.
Was wir nicht anbieten
Eine Pauschale, in der „bis zu X Einsätze" stehen und alles darüber extra kostet. Das ist beides zugleich — und der Kunde merkt es erst im Februar.
Was in der Bereitschaft steckt
In der Bereitschaft
- Wetterbeobachtung am Abend und in der Nacht
- Eingeplante Kapazität für Ihr Objekt
- Vorgehaltenes Streumittel
- Kontrollfahrten bei unklarer Lage — ohne Berechnung
- Ihr fester Platz in der Räumtour
Im Einsatzpreis
- Anfahrt
- Streumittel
- Räumen und Abstumpfen der vereinbarten Flächen
- Nachweis mit Foto, Uhrzeit, Standort und Wetter
- Keine Zuschläge für Samstag, Sonntag, Feiertag oder Nacht
Nicht enthalten
- Schneeabtransport bei extremen Mengen — eigene Fahrt, vorher angekündigt
- Dachlawinen und Eiszapfen
- Flächen, die nicht im Vertrag stehen
Ihr Saisonpreis, gerechnet.
Adresse und die Flächen, die geräumt werden sollen. Wir messen auf und nennen Ihnen beides: die feste Bereitschaft für den Wirtschaftsplan und die Spanne für die Einsätze aus drei durchgerechneten Wintern.
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